Positives Fazit zum Berufekarussell 2025
Positives Fazit zum Berufekarussell während der Berufs - und Studien-Orientierungstage 2025 an der Sophie-Scholl-Schule:
„Das war echt informativ“.
140 Schüler*innen aus den Jahrgängen 7 bis 10 nahmen in der ersten Woche des neuen Schuljahres an den BSO-Tagen teil.
Die Schüler*innen informierten sich im Zuge des Berufekarussells in 45-minütigen Einheiten über verschiedene Ausbildungsberufe, die sie vorher nach Interesse auswählen konnten.
„Mir haben die Vorträge echt gut gefallen. Es war echt informativ“, freut sich eine Schülerin aus der 8. Klasse. „Man lernt echt viel über die diversen Berufe und darüber, wie es so ist, wenn man arbeitet“, pflichtet ein Mitschüler bei. Ein positives Fazit zogen nicht nur die Schüler und Schülerinnen der Sophie-Scholl-Schule, sondern auch das Kollegium.
Zehn Betriebe und Institutionen aus der Region (Firma Rowema, Azubi Guides, Lebenshilfe Gießen, Bundespolizei, Vitos Gießen/Marburg, UKGM, JLU, Sparkasse) stellten auf Einladung der Schule den Jugendlichen verschiedene Berufsbilder und Ausbildungen vor. Dies geschah, wie von den Unternehmen vorgeschlagen, unter anderem durch Filme, Power-Point-Präsentationen, Werkstücke oder praktische Anleitungen.
Am nächsten Tag fanden Betriebsbesichtigungen in verschiedenen Betrieben der Umgebung (Lilo-Küchen, Hofgut Friedelhausen, Alternate, SWG, UKGM, Neils und Kraft, Ikea und Rhenus Logistik Werk 2) statt.
„Wir haben versucht, das Spektrum breit zu fächern“, erklärte Frau Arbeiter von proLiberi, zuständig für die vertiefte Berufsorientierung an der Sophie-Scholl-Schule. So wurden neben handwerklich-technischen auch soziale und pflegerische Berufe vorgestellt. Ein weiteres Ziel der Veranstaltungen ist es, die Schule mit den Betrieben der Region enger zu vernetzen.
„Wir wollen den Übergang von der Schule in den Beruf gut hinkriegen“, sagte Frau Zimmermann (BSO-Koordinatorin). „So wurden bereits Schüler und Schülerinnen zu Praktika oder Tagen der offenen Tür eingeladen.“
Die einzelnen Gruppen wurden auf maximal zwölf Schüler*innen beschränkt, so dass man in kleineren Gruppen besser ins Gespräch kam. „Wir wollen den Schüler*innen auch Berufe näherbringen, die nicht zu den Top Ten- Berufen gehören, aber auch Zukunftspotenzial haben“. Eine Ausnahme bildete der Vortrag der Bundespolizei mit über 20 Schüler*Innen und der Besuch in des UKGM. Hieran war das Interesse besonders groß war.
Die Betriebe waren begeistert über das Interesse der Jugendlichen und freuen sich, einige von den Schüler*innen während eines Praktikums in ihren Betrieben wiederzusehen. Auch haben viele Betriebe ihre Bereitschaft signalisiert, nächstes Jahr wiederzukommen.
Die Schüler*innen setzen sich im Vorfeld während der BSO-Tage aktiv mit den Besuchen auseinander, so mussten sie sich vorher überlegen, über welche Betriebe und Berufe sie Informationen wünschen, entsprechende Fragen dazu formulieren und in einer Nachbesprechung ihre Informationen und Eindrücke in den Klassen schildern.
Auch Frau Schaffer, Berufsberaterin von der Agentur für Arbeit und für unsere Schule zuständig, bot Informationsveranstaltungen zum Thema: „Wie geht es weiter nach der Klasse 9 und Klasse 10?" an sowie Ihre Unterstützung und Hilfe bei dieser wichtigen Entscheidung. Einen speziellen Elternabend zu diesem Thema wird es im Februar 2026 geben.